Seit 1994 unterstützt der bodo e.V. Menschen in sozialen Notlagen. In Dortmund und Bochum betreibt der Verein Anlaufstellen für wohnungslose Menschen und bietet ihnen wichtige Versorgungs- und Beratungsangebote. Gleichzeitig versteht sich die Initiative als starke Stimme für Menschen, die von Wohnungslosigkeit und Armut betroffen sind.
Mit einem eigenen Straßenmagazin ermöglicht bodo e.V. den Verkäuferinnen und Verkäufern einen selbstbestimmten Zuverdienst. Darüber hinaus organisiert der Verein soziale Stadtführungen, Vorträge und Veranstaltungen. Projekte wie ein Buchladen und ein Dienstleistungsunternehmen schaffen zusätzliche Arbeitsplätze und fördern die gesellschaftliche und berufliche Reintegration.
Zweite Spende für Menschen in sozialen Notlagen
Gemeinsam mit Helmut Müller aus Bochum konnten wir bereits zum zweiten Mal eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an bodo e.V. überreichen. Damit wurde die wertvolle Arbeit des Vereins bisher mit insgesamt 3.000 Euro unterstützt.
„Es ist mir eine Herzensangelegenheit, hier zu helfen. Gegenseitiger Zusammenhalt und Gemeinschaft sind wichtiger denn je. Nicht wegschauen, nicht die Politik oder andere verantwortlich machen, sondern einfach tun. Ich freue mich, den Verein bodo e.V. unterstützen zu können“, betont Helmut Müller.
Doch die Unterstützung beschränkte sich nicht auf die finanzielle Förderung: Bei einem gemeinsamen Besuch mit DVAG-Markenbotschafterin und Olympiasiegerin Britta Heidemann wurde die aufsuchende Hilfstour „Kaffee und Knifte“ durch die Dortmunder Innenstadt begleitet. Das mobile Angebot bringt dank der ehrenamtlichen Helferinnen und -helfer Unterstützung direkt zu bedürftigen Menschen. Während der Tour wurden Getränke, Lebensmittel, Hygieneartikel, Caps und Kühltücher verteilt. Mindestens ebenso wertvoll wie die Hilfsgüter waren die persönlichen Begegnungen und das offene Ohr für die Sorgen und Probleme der Menschen.








Gemeinsam helfen und Perspektiven schaffen
Jede Spende hilft bodo e.V. dabei, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen und ihre Reintegration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt voranzutreiben. Auch kleine Beiträge können dazu beitragen, die Lebenssituation der Betroffenen nachhaltig zu verbessern und neue Perspektiven zu eröffnen.
Die Initiative steht beispielhaft für Mitmenschlichkeit, Zusammenhalt und gelebte Solidarität. Durch seine kontinuierliche Arbeit versorgt der Verein Menschen nicht nur mit notwendigen Gütern, sondern schenkt ihnen auch Aufmerksamkeit, Hoffnung und das wertvolle Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein.